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Cern

Es ist nun schon fast ein halbes Leben her, als ich mit meinem philosophischen Werk "Theorie der dynamischen Realität" im jungen Alter von 11 Jahren begann, diese Theorie, die zwischen Philosophie und Theoretische Physik angesiedelt ist, auszuarbeiten und niederzuschreiben, die Anfangs nur reine Philosophie war, je weiter sie aber fortschritt, sich mehr und mehr der Theoretischen Physik zuwandte. Die Materie war so komplex und kompliziert, daß ich erst im reiferen Alter von 29 Jahren damit fertig wurde, mein Werk zu vollenden. Denn für jede Frage gab es oft mehrere Türen die zu einer Antwort führten und nicht jede Tür war die richtige, manche führten in eine Sackgasse, d.h. zu falschen Ergebnissen und Antworten. Und hinter jeder Tür gab es weitere Türen, die durchschritten werden mußten, um der Wahrheit näher zu kommen. Ein riesengroßes Labyrinth tat sich auf, in welchem man sich verlieren konnte. Man mußte die Zusammenhänge finden, die Verbindungstüren, um das Gesamte erfassen zu können. Und um damit der Wahrheit näher zu kommen, das heißt, die Anwort auf die wichtigste aller Fragen geben zu können: Warum?

Warum existiert die Welt? Warum existieren wir? Gibt es einen Gott? Warum nur, warum ......

Ich war mit meiner Theorie schon sehr weit fortgeschritten, als ich mich mit Einstein (sowie anderen Größen der Physik) und der Theoretischen Physik beschäftigte. Von daher kamen noch einige interessante Denkanstöße hinzu, aber meine Theorie änderte sich im Prinzip dadurch nicht, sondern wurde eher durch die Theoretische Physik bestätigt. Letztlich war schon aus meiner Philosophie her der Ansatz zur Theoretischen Physik gegeben, ohne aber zur reinen theoretischen Physik oder Mathematik zu werden.

Als das Werk 1989 fertig aber noch nicht veröffentlicht war, bot ich es einem jungen Professor der Theoretischen Physik von der Universität Düsseldorf zum studieren an und wir diskutierten später ausführlich darüber. Er bezeichnete mein Werk als gut durchdachte Metaphysik. Aber mit meiner Kritik an Einstein, so berechtigt diese auch sei, würde er zur Persona non grata werden, wenn er diese als Professor an der Universität vertreten würde, denn Einstein ist ein Gott und nur andere Götter diesen Schlages dürften Einstein kritisieren, wovon es nur sehr wenige gäbe auf dieser Welt. Von daher würde er auch über mein Werk Schweigen bewahren müssen, denn mit einer solcher Blasphemie kann er nicht an die Uni treten, da stehe dann sein Job, sein Gehalt und letztlich auch sein Ansehen auf dem Spiel, wobei letzteres zwar noch nicht so ausgeprägt sei, aber man solle eine gerade heranwachsende Blume ja nicht im Keim ersticken. Danach traten wir nicht mehr in Kontakt und inzwischen habe ich auch leider seinen Namen vergessen.

Seit diesen Gesprächen sind nunmehr über 20 Jahre ins Land gegangen. Die Anzahl der Götter hat sich mittlerweile erhöht, die den allmächtigen Einstein kritisieren dürfen, dennoch wird er noch als Gott der Theoretischen Physik gehandelt. Es sind neue Theorien hinzugekommen und etablierte Theorien wurden abgeändert. Insgesamt aber haben sie sich meiner Theorie der dynamischen Realität angenähert. Der Tag wird kommen, wo man meine Theorie nicht mehr ignorieren kann, sondern als Denkansatz für eine ganzheitliche Betrachtung der Welt akzeptieren wird.

Nun bin ich mittlerweile 50 Jahre alt und das Leben hat mir nicht nur Ein Stein vor die Füße (und damit in den Weg) gelegt, sondern viele. Das heißt, ich bin um etliche Erfahrungen reicher geworden und sehe das Leben – insbesondere das Zwischenmenschliche - nun etwas anders, als in jugendlichen Jahren. Man kann sagen, die Höhen und Tiefen des Lebens haben mich gezeichnet.

Es ist ein Vorrecht der Jugend aufmüpfig zu sein, sehen zu wollen, was sich hinter den Grenzen verbirgt, indem sie gefangen sind, wo sie ihre jungen und leidenschaftlichen Kräfte sammeln, um damit Ketten zu sprengen, in welcher sie sich gefangen fühlen. Und es ist ein Vorrecht der Alten, die schon längst jenseits dieser Grenzen ihr Dasein fristen und damit die Erkenntnis bereits erlangt haben, was sich hinter dem Horizont alles verbirgt, den Deckel auf dem Topf draufzuhalten, damit nichts überkocht. So stehen sich die Jungen und die Alten schonungslos gegenüber.

Die Jungen wollen aus dem Topf, die Welt erobern und nach ihren Ideen revolutionieren und die Alten sind schon längst raus, haben diese Sturm- und Drangphase bereits hinter sich und sind darauf bedacht, zur Sicherung des Lebens und des (eigenen) Überlebens, die jungen Wilden nicht zu schnell rauszulassen und halten daher den Deckel drauf, daß sie noch einige Zeit drin schmoren dürfen, bis der Druck sich gesenkt hat.

So wie im Leben, so ist es auch in der Wissenschaft. Einstein war einst einer der jungen Wilden, der aus dem Topf kam und mit seinen Ideen die Welt revolutionierte. Das war für viele damals schwer erträglich und so mancher hätte ihn in den Topf zurückgewünscht. Aber es ist wie mit dem Geist aus der Flasche, ist er erst einmal entwischt, läßt er sich nur schwer wieder einfangen und zurück in die Flasche bekommen. Einsteins Theorien bekam man nicht mehr in die Flasche zurück. Aber auch Einsteins Theorien wurden älter und etablierten sich. Irgendwann gehörte auch Einstein zur Garde der Alten und es kamen neue Wilde auf die Welt mit eigenen Ideen und Theorien, die die alten Theorien revolutionieren wollten und auch vor Einsteins Theorien keinen Halt machten.

Einer dieser jungen Wilden war damals ich, mit meiner "Theorie der dynamischen Realität". Aber indem man Einstein auf eine geradezu göttliche Stufe stellte, wurde der Deckel sehr groß, so das kaum etwas aus dem Topf hervorkommen konnte. Sicher ein Dilemma für jeden jungen Wilden, will er doch in die Freiheit und große Werke vollbringen.

Einstein zu kritisieren gilt auch heute noch als Gotteslästerung. Das führt dazu, das man Theorien, die nicht mit Einstein konform gehen, rundweg schon als falsch betrachtet, ohne diese Theorien überhaupt überprüft zu haben, geschweige denn, überhaupt überprüfen zu wollen. Es verhindert damit die Erneuerung unseres Denkens. Insofern wird es Zeit, Einstein von seinem Thron zu holen, um den Weg offen zu machen für Erneuerungen in der Weltansicht. Das soll nicht heißen, das man seine Leistungen schmälern sollte, aber man sollte mit den Lobhuldigungen auf dem Teppich bleiben und ihn nicht mehr als einen Gott ansehen, sondern als einen Menschen, der seine Arbeit getan hat, wenn auch überdurchschnittlich, mehr aber auch nicht.

Nun, jedweder Mensch stellt sich die Frage nach dem Warum? des Daseins. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Der Wissenschaftler aber will mehr und es genauer wissen, er will die Formel des Daseins finden. Also die sogenannte Urformel (auch Weltformel genannt).

Nur um die Welt damit verstehen zu können? Oder um damit die Möglichkeit zu haben, diese nachbauen zu können und damit Gott zu spielen?

Wir können froh sein, daß es diese Formel, wie die Wissenschaftler sie sich wünschen, nicht gibt, die ein elementares Eingreifen in das Dasein ermöglichen würde. Also nicht nur neue Welten schaffen zu können, sondern auch die bestehende Welt zu vernichten fähig zu sein.

Wenn wir heute die Weltformel gefunden hätten, so wie es sich so manche Wissenschaftler und auch Politiker wünschen, dann hätten sie ein Werkzeug in der Hand, die Welt nicht nur in ihrem Aufbau verstehen zu können, sondern durch Abwandlung der Formel, diese negieren, also vernichten, zu können. Es wäre eine ungeheuerliche Waffe. Wer die Weltformel hat, der hat die Welt in seiner Macht. Er hat die Macht sie zu zerstören, zu verändern und damit zu beherrschen.

Natürlich läßt sich die Erde schon jetzt mit den vielen Atomwaffen vernichten. Aber es ist nicht die absolute Macht, die göttliche Macht, die Macht, die auch das Universum verschwinden lassen kann, also das Dasein an sich selbst. Wer die Weltformel besitzt, der besitzt diese göttliche Macht. Darum jagen die Politiker und Wissenschaftler ihr hinterher und geben Unsummen zur Erforschung dieser Formel aus.

Wollen wir Menschen einer Regierung und einem Land (wie vielleicht dem Iran mit seinem Mullah-Regime) eine solche mächtige Waffe zugestehen?

Wir müssen beginnen zu überlegen, wo Wissenschaft anfangen und wo diese aufhören soll. Deshalb ist es wichtig, der Wissenschaft eine Ethik zum Schutze der Menschheit aufzuerlegen. Nicht alles was erforscht werden kann, muß auch erforscht werden. Wir müssen uns nicht zu Tode bringen, weil wir vielleicht wissen wollen, wie der Tod sich anfühlt oder wie dieser schmeckt. Wir müssen das nicht unbedingt wissen. Sinnvoller ist es das Leben zu erfahren und lebenswert zu machen - für alle Menschen. Statt Milliarden an Gelder für Projekte auszugeben, deren Sinn sehr zweifelhaft ist, läßt sich mit diesem Geld viel Gutes tun und Tausende Menschenleben retten.




>> Weltethik Deklaration <<


Die Arterhaltung der Spezies Mensch ist das oberste Ziel einer Weltethik, hiernach ist alles Handeln auszurichten. Keine Experimente, kein Handeln, darf dem entgegenstehen. Die Weltethik steht über der Wissenschaft und der Politik und beide haben sich der Weltethik unterzuordnen. Dies hat weitreichende Folgen für die Politik, wie auch für die Wissenschaft, die sich bislang keiner Ethik unterwirft. Waffen sind beispielsweise nicht weiter zu entwickeln, sondern abzuschaffen.


Prinzip der Weltethik


>> www.charta-der-weltethik.de <<


Charta der Weltethik





Ganz große Werke möchten auch die Ingenieure und Wissenschaftler am Kernforschungszentrum CERN erringen, wie sie es 1996 schon einmal getan hatten, als sie mit dem LEAR-Speicherring künstlich "Antimaterie" (kalte Anitwasserstoffatome) erzeugten. Jetzt wollen sie die sogenannte dunkle Materie finden, die nach den bisher allgemeingültigen Theorien der Theoretischen Physik für einen Großteil der Gravitation im Weltall verantwortlich sein soll. Dunkle Materie ist eine hypothetische Form von Materie, die zu wenig sichtbares Licht und andere elektromagnetische Strahlung aussendet oder zurückstrahlt, um direkt erkennbar zu sein. Die Existenz solcher Materie ist daher nicht bewiesen, was die Experimente am CERN nun bewirken sollen. Es handelt sich um ein Projekt, welches Milliarden an Gelder verschlingt.

Zur Info für die, die über das CERN nicht Bescheid wissen: Das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) ist die Europäische Organisation für Kernforschung und betreibt eine Großforschungseinrichtung in der Schweiz. Hier wird mit den großen Teilchenbeschleunigern (SPS, LHC) physikalische Grundlagenforschung betrieben, für neue Kernkraftwerke, aber auch für Kernwaffen.

Oder meint wirklich irgend jemand ernsthaft, es ginge bei diesem Milliardenprojekt nur um die Anwort auf die Frage um das Dasein und Gott?

Kernforschung zu betreiben ist auch immer damit verbunden (ob freiwillig oder unfreiwillig sei dahin gestellt) Kernwaffenforschung zu betreiben.

Der Organisation CERN gehören 20 Mitgliedstaaten an. Mit über 3.000 Mitarbeitern ist CERN das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik. Und über 8.000 Gastwissenschaftler aus mehr als 80 Nationen (die Zahlen sind steigend) arbeiten zudem an CERN-Experimenten. Das Jahresbudget beläuft sich jährlich auf über eine Milliarde Schweizer Franken (also über 700 Millionen Euro). In Zukunft werden die jährlichen Kosten zunehmen.

Die Zusammensetzung der Materie soll mit den großen Teilchenbeschleunigern erforscht werden und zwar indem die Teilchen fast nahezu auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht werden. Das heißt, es wird ein Mini-Urknall mit 7 Teraelektronenvolt (TeV) im Forschungslabor CERN erzeugt, der dabei eine Million Mal so heiß ist, wie das Zentrum der Sonne. Die dabei frei werdende Energie kann bis zu 1.150 TeV betragen, eine noch nie auf der Erde erzeugte Energie, die bis weit in das Universum hinausstrahlen wird (wenn auch nicht als sichtbares Licht, aber es wird eine nicht meßbare Gravitationswelle erzeugt). Mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Teilchendetektoren werden dann die Flugbahnen der in den Kollisionen entstehenden Teilchen nachgebildet. Daraus lassen sich die Eigenschaften der zusammengestoßenen und neu entstandenen Teilchen bestimmen. Dies ist mit enormem technischem Aufwand verbunden. Teile der Beschleunigeranlagen sind unter anderem das Super Proton Synchrotron (SPS) für die Vorbeschleunigung und der Large Hadron Collider (LHC, Großer Hadronen-Speicherring) für Experimente.

Ein Teilchenbeschleuniger ist eine Maschine, in welchem geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome, Moleküle, etc.) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden. Je nach Art der Teilchen kann annähernd Lichtgeschwindigkeit erreicht werden und die Teilchen erlangen eine Bewegungsenergie (kinetische Energie), die einem Vielfachen ihrer eigenen Ruheenergie entspricht, dann werden sie zur Kollision gebracht um neue Materie bzw. Antimaterie zu schaffen.

Die Gefahr dabei ist, daß die zur Kollision gebrachte Materie kurzfristig ein schwarzes Loch schafft, welches nicht mehr aufzulösen ist, und daß das schwarze Loch dann beginnt alles in seine Nähe befindliches in sich hineinzuziehen (als wäre dort ein starker Magnet), wobei das schwarze Loch expandieren würde und immer mehr die um ihn umher existierende Materie in sich hineinziehen würde, letztlich die Erde gesamt. Das wäre unser Weltuntergang. Die Gefahr stufen die Wissenschaftler als gering ein, aber vollkommen ausschließen können sie diese nicht.

Aber was wollen die Wissenschaftler mit dieser dunklen Materie anfangen? Nur wissen, das es sie gibt? Und dafür Milliarden an Gelder zu verschwenden, wo derzeit auf der Erde täglich Tausende Menschen verhungern und dieses Geld bräuchten, damit sie leben könnten?

Warum geben die Staaten, die dieses Projekt unterstützen, so viel Geld dafür aus, auch wenn eine große Gefahr vom Teilchenbeschleuniger ausgehen soll, für Mensch und Umwelt?

Es wird vermutlich der Bau einer neuen Waffengattung aus den Forschungsergebnissen möglich sein, die freilich jede beteiligte Regierung haben will (und natürlich die Militärs). So etwas wie eine Anti-Materie-Atombombe. Trifft Materie mit Antimaterie zusammen, würden beide zerstrahlt (annihiliert), also vernichtet werden und die gespeicherte Energie wird freigesetzt. Eine Waffe, die noch wirkungsvoller und damit gefährlicher wäre, wie die Atombombe selbst. Und natürlich bleibt noch der Traum von der Weltformel, die zur absoluten Macht führen würde.

Selbst wenn die Wissenschaftler uns sagen, daß so etwas gar nicht in ihrem Sinn ist, bei der Erforschung von dunkler Materie oder Antimaterie, dann bedeutet das aber nicht, wenn die Forschungsergebnisse den Bau einer solchen Waffe zuließen, das diese dann nicht gebaut würde. Natürlich wird sie dann gebaut, wie alles was erforscht werden kann, auch erforscht wird. Es gibt da kein Halten, keine Grenze die einem sagt, hier ist zu stoppen. Es gibt keine allgemein verbindliche Ethik, die dies untersagen würde. Und dann kommen die Wissenschaftler vermutlich auch noch mit dem Vergleich der Erfindung des Messers: dieses kann uns beim zubereiten von Lebensmittel dienen, also in vollkommen friedlichen Sinne, aber man kann damit auch Menschen morden. Nur, das ist der Erfinder ja nicht schuld, wenn schreckliches damit geschieht. Der Erfinder weist immer jede Verantwortung für sein Handeln und Wirken zurück, denn schließlich seien es die anderen, die sein Werk mißbrauchen würden.

Wenn die Wissenschaftler ahnen können (und das können sie), das aus ihren Forschungsergebnissen irgendwann neue Waffen geschaffen werden, warum machen dann so viele Menschen dabei mit?

Es ist neben Wissensdurst auch Ehrgeiz, Geld und Geltungssucht zu nennen, die die Menschen dazu antreibt. Vielleicht ist es auch "eine Frage der Ehre", an einem solchen Projekt mitwirken zu dürfen.

Doch wo bleibt der Widerstand gegen die Gefahr, die von CERN ausgeht?

Die Zentrale des CERN liegt bei Meyrin in der Schweiz, in der Nähe von Genf und nahe zur Grenze zu Frankreich. Ein Teil der Beschleunigerringe und auch einige unterirdische Experimentierplätze befinden sich geographisch auf französischem Staatsgebiet, gehören aber trotzdem behördlich zur Schweiz. Aufgrund eines Abkommens des CERN mit der Schweiz und Frankreich gilt auf dem Gelände des CERN kein nationales Recht. Die Organisation CERN kann daher auch vor keinem nationalen Gericht verklagt werden. Bürger, die sich an nationale Gerichte gewandt haben, um die Aussetzung der von ihnen als gefährlich erachteten Experimente am SPS/LHC des CERN zu erreichen, wurden regelmäßig wegen Nichtzuständigkeit der angerufenen Gerichte abgewiesen. Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist zur Zeit noch eine Klage von Gegnern der SPS/LHC-Experimente anhängig. Die Klage gegen diese Experimente haben nicht dazu geführt, das die vermutlich gefährlichen Experimente ausgesetzt wurden. Lediglich technische Probleme hatten anfangs (September 2008) zu einem Aussetzen der Experimente geführt, die aber behoben wurden und inzwischen wurde der Teilchenbeschleuniger zu ersten Experimenten gestartet. Dieser soll mittels eines Mini-Urknalls dunkle Materie entdecken können, wobei kurzfristig ein sogenanntes "schwarzes Loch" erzeugt werden könnte.

Obwohl die Wissenschaftler nicht eindeutig wissen, ob es überhaupt dunkle Materie gibt und ob sie gegebenenfalls ein kurzfristig erzeugtes schwarzes Loch bändigen könnten, welches im negativen Fall dazu führen würde, die Materie des Teilchenbeschleunigers und danach die umliegende Umgebung in das schwarze Loch zu ziehen (oder vielleicht in einer Kettenreaktion in Antimaterie zu verwandeln), die die Erde und damit die Menschheit auslöschen würde, betreiben sie die Experimente weiter. Und sie spielen mit dem Leben der Menschheit so, als wäre diese kein zu schützendes Gut.

Kein beteiligter Wissenschaftler des CERN kann ernsthaft behaupten, die Experimente, die sie durchführen, seien harmlos und würden absolut gefahrlos ablaufen. Anders ausgedrückt, es ist nicht zu 100% sicher, daß die Experimente nicht doch ohne jede Gefahr ablaufen werden. Es bleibt ein Restrisiko, vielleicht von einem Prozent (vielleicht mehr, aber vielleicht auch weniger), daß für die Menschheit eine Gefahr hiervon ausginge. Aber auch nur ein Bruchteil eines Prozents ist da noch viel zu viel. Wo also bitte bleibt da der gesunde Menschenverstand?

Selbst dann, wenn die Experimente ohne Störungen laufen und 100% sicher sind, wird dies zu einer Gefahr für die Menschheit werden. Die Ergebnisse, die zu neuartigen Waffen führen könnten, würden ein neues Wettrüsten entfachen und neue Gefahren für die Menschheit zur Folge haben.

Dies werden die Verantwortlichen des CERN natürlich vehement abstreiten und uns das CERN nur als ein wichtiges Projekt des technischen Fortschritts verkaufen wollen. Aber wer ist so naiv ihnen das glauben?

Was die Menschheit deshalb braucht, ist eine verantwortungsvolle Weltethik. Und diese würde sagen: Stoppt die Experimente am CERN! Eine Forderung, die schon einige Physik-Wissenschaftler gefordert haben, wie beispielsweise Professor Otto E. Roessler (Chaosforscher an der Universität Tübingen). Es sind solche Wissenschaftler, die Verantwortung zeigen, entgegen dem allgemein gültigen mainstream. Selbst unter der Gefahr, ihr respektables Ansehen dabei zu verlieren.

Und auch ich sage: Stoppt die Experimente am CERN!

Pierre Sens
Büsum, November 2010


Klage gegen Cern gescheitert >>hier lesen<<

Spiegel 16.10.2012


Außer den Wissenschaftlern am CERN, bereiten uns noch andere Wissenschafler ganz andere Gefahren vor, von denen sie vielleicht nichts ahnen. Zu lesen in: "Die Wissenspille" (Aufbruch in eine neue gefährliche Welt).



Die Wissenspille

>> Die Wissenspille <<